Meine Verbundenheit zu Hunden verschiedenster Rassen und Mischungen begann bereits in meiner Kindheit. Im Laufe der Jahre habe ich jedoch eine besondere Leidenschaft für Windhunde entwickelt, sodass ich heute stolze Besitzerin meines Azawakhs, Lucifer und meines Whippets, Raymond bin.
Durch mein Engagement im Windhundesport und auf Hundeausstellungen wurde mir die Bedeutung der Hundephysiotherapie besonders deutlich. Um meinen Hunden eine optimale körperliche Verfassung zu gewährleisten und mögliche Verletzungen vorzubeugen, wurden sie regelmäßig physiotherapeutisch und osteopathisch behandelt. Dies ermöglichte es ihnen, in bestmöglicher Form zu bleiben.
Raymond, mein Whippet, hat besonders unter den schweren Knieverletzungen durch einen Kreuzbandriss gelitten, jedoch hat er erheblich von den gezielten physiotherapeutischen Maßnahmen profitiert. Leider wurde aufgrund eines Versehens bei der ersten Operation das falsche Knie operiert.
Nach vier Tagen wurde dann das „richtige“ Knie operiert. Die folgende Zeit war äußerst anspruchsvoll; jedoch haben die intensive Arbeit und Therapie dazu geführt, dass er auch heute, 10 Jahre später, immer noch fit ist. Obwohl er nicht immer perfekt läuft, verspürt er keine Schmerzen, kann rennen und weist bisher kaum Anzeichen von Arthrose in den Knien auf.
Diese wertvollen Erfahrungen haben meine Überzeugung gestärkt, wie essenziell die Hundephysiotherapie für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Vierbeiner ist. Daher setze ich mich weiterhin mit Begeisterung für das Wohlergehen von Hunden ein und möchte Hundebesitzern die Bedeutung dieser ganzheitlichen Betreuung näher bringen.































